Labour Market Impact Assessment

Eine positive LMIA ("Labour Market Impact Assessment") ist in den meisten Fällen eine Voraussetzung, um eine Arbeitserlaubnis ("work permit“) für Kanada zu bekommen. Eine LMIA bringt zusätzliche Punkte bei beim Antrag auf Daueraufenthalt.

Der LMIA-Prozess ist für Arbeitgeber oft ein zu aufwendiges und kostspieliges Unterfangen, um einen ausländischen Arbeitnehmer einstellen zu wollen. Um einem ausländischen Temporärarbeiter für einen Job in Kanada überhaupt anstellen zu können, muss der (kanadische) Arbeitgeber (und nicht der Arbeitnehmer) den LMIA-Prozess starten. So muss zuallererst die Stelle in verschiedenen Medien während 30 Tagen ausgeschrieben werden. Bei erfolgloser Suche kann der Arbeitgeber eine LMIA für die spezifische Stelle bei "Employment and Social Development", (EDCS) beantragen. In diesem 'Gutachten' wird unter anderem abgeklärt, warum für die fragliche Stelle keine kanadische Arbeitskraft eingestellt wird, ob der potenzielle Arbeitnehmer über die nötigen Rahmenbedingungen für die Einstellung einer ausländischen Arbeitskraft verfügt und ob das Gehalt und die Arbeitsbedingungen den üblichen Standards entsprechen. Die 'Opinion' wird zu Handen der Einwanderungsbehörden formuliert.

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